die vier wichtigsten Merkmale eines guten Webdesigns

Es gibt eine Menge von Dingen, die eine Internetagentur beim Webdesign berücksichtigt. Wir denken aber, dass man all diese in vier Kategorien unterteilen kann. Wenn Sie es schaffen sollten, diese vier Komponenten umzusetzen, haben Sie einen Treffer gelandet. Vernachlässigen Sie keinen Punkt, denn das wirkt sich negativ auf das gesamte Design aus. Die Herausforderung ist es, alle vier Komponenten so umzusetzen, dass das Design stimmt – aber auch funktional ist. In diesem Artikel stellen wir Ihnen diese vier Komponenten vor:

1. solides Layout

Ein gutes und stabiles Fundament ist für Alles im Leben wichtig. Wenn das Fundament nicht korrekt ist, wird alles, was Sie obendrauf setzen nicht funktionieren. So auch im Webdesign. Im Webdesign ist das Fundament das Layout. Es geht dabei um Inhalte und alle Navigationselemente.

Verwenden Sie Gitternetze

Üblicherweise werden Drahtgitter von Designern benutzt, um das Layout zu erstellen. Das ist im Grunde das „Skelett“, was die Elemente anzeigt. Diese „Wireframes“ bestehen gewöhnlich aus grauen Kästen und Blöcken, die als Platzhalter dienen. Der Trick dabei ist es, die Sachen sehr einfach zu halten und nicht in Design oder Farbe zu stark zu verändern.

Verwenden Sie großzügig freie Flächen

Ein weiterer wichtiger Punkt im Layout, ist das, was zwischen (oder auch nicht) den Elementen ist. Dabei meine ich leere Flächen oder auch „negativen Raum“. Viele Designer machen den Fehler, die Seite mit Elementen voll zustopfen. Haben Sie keine Angst, Ihre Seite atmen zu lassen. Durch das hinzufügen mehrere freier Flächen wirkt eine Website außerdem moderner und zeitgemäßer. Wenn auch um die Inhalte freie Ränder gelassen werden, erhält die Website eine luftige und offene Atmosphäre, die auch das Überfliegen der Texte erleichtert und somit auch die Konzentration des User stärkt.

2. Effektive Typographie

Genau wie das Layout, so spielt auch die Typographie eine wichtige Rolle beim Webdesign. Es ist dabei wichtg, dass die Texte einfach zu lesen sind und man als User der Struktur innerhalb des Contents folgen kann.

Machen Sie es gut lesbar

Durch den Einsatz hoher Kontraste zwischen Text und Hintergrund, wird ein Text gut lesbar. Sie sollten auch den Zeilenabstand zwischen den Absätzen beachten. Stellen Sie immer sicher, dass der Text einfach zu lesen ist. Eigentlich bedarf es dazu immer einiger Experimente. Aber eine gute Faustregel ist, dass man die Zeilenhöhe auf 1,5em setzt, was bedeutet, dass sie 1,5 Mal größer als die Schriftgröße ist.

3. Das richtige Farbschema

Die richtige Farbwahl ist äußerst wichtig. Denn hierbei wird die Stimmung der Website mehr ausgedrückt, als anderswo. Lassen Sie sich also bei der Farbwahl nicht von Ihrem persönlichem Geschmack leiten, sondern bestimmen Sie eine farbe, mit der Sie Ihre User erreichen wollen und können.
Haben Sie Mut und probieren Sie neue Sachen aus.

4. Geeignete Designelemente

Hierbei können Sie eine Menge Spass beim und mit dem Design haben. Lassen Sie Ihrer Kreativität im Bezug auf Texturen, Symbolen und Muster freien Lauf.  Beachten Sie allerdings, dass die Design-Elemente auch eine wichige Rolle bei der Festlegung der Stimmung des Designs spielen. Passen Sie also auf, dass die gesamten Elemente, und auch die drei o. g. Kompenenten, mit den Zielen der Website im Einklang stehen.

2 comments

Das sind die Wichtigsten, ja! man muss diese unbedingt erfüllen

Das Wichtigste – die Webseite sollte attraktiv und originell aussehen.

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